Der Wäscheständer Guide

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Tipps im Umgang mit Wäsche – Möglichst nicht so voll hängen wie in der Abbildung

Wofür braucht man einen Wäscheständer Guide?

Manche denken, einen Wäscheständer zu kaufen sei nichts spezielles und kaufen irgendeinen. Dann ärgern sie sich, wenn er nicht so lange hält oder den Anforderungen beim Aufbau oder Verstauen platzmäßig nicht entspricht. Das muss nicht sein und mit diesem Wäscheständer Guide wird dem Ärger beim Fehlkauf vorgebeugt. Wer Beispiele für gute Wäscheständer sehen will, kann sich auf die Seite der Tests begeben.

Rollen oder feste Füße?

Feste Plastikfüße mit guter Gummierung wie beim Pegasus Tower 190 haben einen Vorteil: Sie sind sehr rutschfest. Wenn der Wäscheständer also fürs Bad gedacht ist, sollte man feste Plastikfüße wählen. Denn hier ist der Boden aus glatten Fliesen und dazu auch oft noch feucht.

Wer aber seinen Standtrockner oft transportiert, der sollte einen rollbaren Ständer suchen. Ein Beispiel hierfür ist der Pegasus 200 Deluxe Mobile. Da die Rollen meist nur an einer Seite angebracht sind, besteht auch noch eine gute Standfestigkeit.

Schaniere oder Schiebestangen

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Typischer Wäscheständer mit Schanierbauweise: Der Artweger 2T2MI TopDry Mini

Bei den Flügelwäscheständern gibt es zwei Bauarten: Jene mit Leinen, die aus dem Korpus herausgezogen werden, weil sie aus den mittleren Stangen herausziehbar sind und jene, deren Flügel am Korpus per Schanier befestigt sind.

Standtrockner mit Ausklappfunktion haben eine hohe Lebensdauer, weil Schaniere nach einer Weile höchstens quietschen, aber auch das kann man richten. Einziges PRoblem: Die Flügel machen sich im eingeklappten Zustand gern mal selbstständig, was sehr nerven kann.
Das wird aber durch den Vorteil wieder ausgeglichen, das die Enden der Flügel einen größeren Abstand zum Boden haben, als die von ausziehbaren Wäscheständern. Deswegen kann man an Erstere längere Kleidungsstücke hängen.

Die Wäscheständer, deren äußere Leinen ausziehbar sind, sind kinderleicht wieder zusammenzubauen und auch viel ergonomischer verstaubar, als klappbare Flügelständer. Denn wen die Leinen mal eingefahren sind, rutschen sie nicht so einfach wieder heraus. Bei billigen Modellen kann es aber zu Rostbildung kommen, sodass nach einer Weile das ein- und ausfahren der Stangen immer schwerer wird.